"Tipp der Woche" - Archiv

Vielleicht haben Sie die Tipps aus dem Familienzentrum erst jetzt entdeckt und sind neugierig, was alles schon dabei war?

 
 
  • Um ganz ehrlich zu sein. Keines.

    Man sollte sich zunächst bewusst machen, dass Kinder für eine gute und gesunde Entwicklung keine Spielsachen benötigen.
    Dennoch sind Spielsachen nichts Schlechtes. Sie können die Entwicklung unterstützen, wenn die Auswahl stimmt und dem Entwicklungsstand angepasst ist.

    Sind Sie interessiert daran, zu erfahren, welches Spielzeug für die Entwicklung eines Kindes bis zum 6. Lebensjahr eignet, dann lesen Sie bitte hier weiter.

  • Laut einer Studie der Naturschutzorganisation WWF landen allein in Deutschland mehr als 18 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Darunter viel matschiges Obst und Gemüse, Bananen zum Beispiel. Dabei lässt sich noch so viel daraus zaubern…

    Wie wäre es einmal mit einem leckeren Bananen-Aufstrich, einem kühlen Bananenshake oder einem saftigen Bananenbrot. Die Rezepte dazu können Sie sich hier herunterladen.

  • Verzichten Sie auf Feuchttücher !

    Ja, sie machen das Leben einfach und sind schnell zur Hand.
    am Wickeltisch, im Auto, in der Handtasche…

    Aber: Für die Umwelt sind Feuchttücher eine Katastrophe, da sie Plastik enthalten und nicht biologisch abbaubar sind.
    Feuchttücher machen rund acht Prozent des Plastikmülls in europäischen Meeren aus. Ein Wahnsinn, denn Feuchttücher können ganz einfach durch nachhaltige Alternativen ausgetauscht werden.

    Denn Einweg-Feuchttücher sind nicht nur schädlich für die Umwelt, sie schaden auch der Haut.
    Selbst wenn die Hersteller bei den Inhaltsstoffen nachgebessert haben und Baby-Feuchttücher keine krebserregenden Konservierungsstoffe mehr enthalten, werden immer noch umstrittene Stoffe nachgewiesen.

    Besonders vom Gebrauch von feuchtem Toilettenpapier wird abgeraten, denn Alkohol, Tenside, Duftstoffe und Parabene können zu allergischen Reaktionen, Ekzemen und Infektionen führen.
    Feuchttücher (auch das Feuchttoilettenpapier) sollten übrigens auf keinen Fall über die Toilette entsorgt werden, da sie die Kanalisation verstopfen und die Pumpen der Klärwerke zerstören können.

    Aber geht es nicht auch ohne?
    Hier finden Sie Alternativen.

  • Langeweile in den Sommerferien?

    Das muss nicht sein. Es gibt so vieles, was man im Freien oder auch Drinnen machen kann.

    Hier erhalten Sie viele Tipps und Ideen speziell ausgelegt auf Orte und Plätze in der Nähe von Schwarzenbek.
    Da finden Sie Spielplätze in Schwarzenbek, Freizeit- und Tierparks in der Nähe, Bademöglichkeiten, Ideen für Rad- oder Wandertouren, Anleitungen um Papierboote falten und Sternenbilder zu bestimmen und vieles mehr. Also einfach einmal reinschauen.

    Keine Langeweile in den Sommerferien zum Herunterladen.

  • Sommer, Sonne, Strand und
    ....Plastik?

    Endlich Sommer und ab in den Urlaub oder wenigstens raus in die Sonne und Natur.
    Aber überall findet man Plastik: Mitnehmpacks, Sandspielzeug, Schwimmhilfen, ... .
    Warum nicht anfangen und die Weichen in eine andere Richtung stellen. Das bedeutet jetzt nicht, dass alles aus Plastik einfach rausfliegt, keine Angst. Nachhaltig wäre das ja nicht gerade. Aber kann man nicht nach und nach einiges durch bessere Alternativen ersetzen.
    Wer sich dafür interessiert, findet in der angehängten PDF-Datei "Zero Waste Sommer" ein paar praktische Tipps

  • Ein Herz für Bienen zeigen

    Auch Bienen haben Durst. Damit Sie nicht ertrinken, benötigen sie nur eine Tränke mit nur wenigen offenen Wasserflächen.
    Warum bauen Sie nicht einfach selber eine kleine Bienentränke. Die Anleitung gibt es in einer PDF-Datei zum Runterladen.

    Bild und Text: www.livelifegreen.de dem Blog von Dr. Alexandra Achenbach

     

  • Verschenken Sie doch einfach mal Sachen, die Sie nicht mehr benötigen.
    Einfach einen Karton vor die Tür stellen und schon kann es losgehen.
    Ich verspreche, das macht Ihnen und den Beschenkten Freude.

  • Haben Sie schon einmal Eis selbst gemacht?

    Nein? Dann wird es aber Zeit! Vor allem, wenn es soooo schnell und einfach geht.
    Es funktioniert im Prinzip mit jedem gefroren Obst. Hauptsache saftig. Egal ob Kirschen, Himbeeren oder Erdbeeren. Lecker wird es auf jeden Fall!

    Warum das Obst unbedingt tiefgefroren sein sollte? Durch das Zerkleinern der eiskalten Früchte im Mixer bekommt man auch ohne Eismaschine ein cremiges Eis mit genau der richtigen Konsistenz.

    Zutaten:

    • 1 Packung tiefgefrorene (Bio)Früchte ca. 250 g
    • 4-5 EL Naturjoghurt
    • ca. 50 g Zucker oder Honig (je nach Geschmack auch weniger oder mehr)
    • 100 ml Milch (Kuhmilch, Hafermilch, Sojamilch, ganz egal welche)
    • Mark einer Vanilleschote
    • Saft einer halben Zitrone (optional)

    Zubereitung:

    • Das Ganze gut durchmixen bis alle größeren Stücke verschwunden sind.
    • Eventuell mit Zucker oder Honig nachsüßen und alles nochmal durch mischen.
    • Wer es cremiger mag, hebt noch geschlagene Sahne unter.

     

     

  • Plastik im Alltag vermeiden

    Plastik hat die Welt im Sturm erobert - und wird nun zunehmend zum Problem für die Menschheit. Milliarden Tonnen des praktischen Werkstoffs wurden in den vergangenen Jahrzehnten produziert und verarbeitet, in Form von Verpackungen, beim Bau von Häusern und Infrastruktur, bei der Produktion zahlloser Güter des täglichen Bedarfs und zu unzähligen weiteren Zwecken.

    Gefahr für Natur und Umwelt

    Landet der Kunststoff in der Natur, dann können gefährlichen Stoffe wie Weichmacher, Flammschutzmittel, Farbstoffe und UV-Stabilisatoren an die Umgebung abgegeben werden.
    Tausende von Seevögel und Meeressäuger sterben z.B. jährlich durch unseren Plastikmüll im Meer.
    Wir alle können etwas dazu tun, Plastik im Alltag zu vermeiden, damit die Welt für unsere Kinder lebenswert bleibt.


    Infos und Tipps dazu finden Sie in der angehängten PDF-Datei "Plastik vermeiden".

  • Strom sparen im Haushalt

    Fast die Hälfte des Stroms wird in Haushalten rund um das Thema Ernährung verbraucht. Wir nutzen Strom zum Kühlen, Gefrieren, Spülen und Kochen.
    Alles wichtig – und doch gibt es Möglichkeiten hier Energie zu sparen.

    • Deckel auf den Topf! Und schon spart man ein Drittel an Energie ein.
    • Vorheizen auslassen! Bei vielen Gerichten ist das Vorheizen des Backofens gar nicht nötig.
    • Wasserkocher nutzen! Er heißt so, weil sich hier drin sogar das Nudelwasser besser kochen lässt als im Topf.
    • Spülmaschine statt Abwasch per Hand. Wer hätte gedacht, dass bequemer auch sparsamer sein kann?
  • Insektenhotels

    Nicht nur in der freien Natur, sondern gerade auch in Gärten helfen die vielen nützlichen Insekten dabei, das ökologische Gleichgewicht zu bewahren. Denn sie ernähren sich oft von Schädlingen oder deren Larven, andere wiederum bestäuben die Blüten der Nutzpflanzen und tun das auch dann, wenn Honigbienen aufgrund niedriger Temperaturen nicht fliegen.

    Auf die richtige Füllung kommt es an

    Nisthilfen für Insekten sind gefragt wie nie. Leider ist jedoch der Großteil der sogenannten Insektenhotels eher dekorativ als artgerecht und wird deshalb kaum von den erwünschten Bewohnern angenommen. Dabei gibt es nur wenige, aber wichtige Regeln beim Kauf oder Bau, zum Beispiel mit Ihren Kindern, einer Insektennisthilfe zu beachten.

    Tipps, Links und eine Bauanleitung finden Sie in dieser pdf-Datei zusammengestellt.

  • Mit Essensresten kreativ umgehen

    Pro Sekunde werfen wir in Deutschland 313 Kilogramm Lebensmittel weg. Ja wirklich: Pro Sekunde! In Privathaushalten fallen insgesamt 40 Prozent dieses „Mülls“ an. Solche Zahlen stimmen nachdenklich. Ein Restetag klingt zwar etwas spießig, spart aber definitiv Ressourcen und pflegt außerdem das gute Gewissen. Alles, was die Woche über nicht verbraucht wurde an Lebensmitteln, wird zum Beispiel donnerstags kreativ „verkocht“.

    680 Rezeptideen

    Das Bundesernährungsministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat Resterezepte im Rahmen der Initiative "Zu gut für die Tonne" in einer App für Smartphone- und Tablet-Nutzer gesammelt.
    Mehr als 680 Reste-Rezepte von Sterneköchen, prominenten Kochpaten und Hobbyköchen sind mittlerweile online.
    Mehr Informationen dazu auf https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittelverschwendung/reste-app.html

    Buchtipp

    Und wer lieber in ein Buch schaut, findet viele Inspirationen dazu in dem Buch von Antonia Kögl, die zeigt, wie eine No-Waste-Küche funktioniert (erschienen im Christian Verlag für 19,99 Euro).

  • Bärlauch - gesund und lecker

    Bärlauch duftet intensiv nach Knoblauch, schmeckt scharf und zugleich herrlich frisch. Er bevorzugt feuchte Böden und hat ab März bis Mai Saison

    Warum Bärlauch so gesund ist, wie Sie ihn selber sammeln und der Verwechslungsgefahr entgehen und  leckere Rezepte - auch aus der KiTa St. Elisabeth -, all das finden Sie hier als pdf-Dokument zum herrunterladen.

  • Man sät etwas, kümmert sich darum während es wächst, erntet es und isst es.

    Ein paar Kräuter und Tomaten auf dem Balkon oder der Terrasse zu pflanzen, einen Schrebergarten pachten oder den hauseigenen Gemüsegarten bewirtschaftet: All das ist super für die Umwelt. Und wer einmal sonnengereifte, frisch gepflückte Tomaten aus eigenem Anbau gegessen hat, kann sowieso nie wieder andere gut finden.
    Es muss nicht unbedingt ein großer Garten sein. Selbst auf dem Balkon lassen sich Radieschen und Tomaten ziehen.
    Aber welche Pflanzen sind die richtigen, wenn der Platz begrenzt ist? Damit der eigene Mini-Kräutergarten auf dem Balkon ein Erfolg wird, gibt es einige Dinge zu beachten.
    Und die Kinder haben einen riesen Spaß beim Säen und späteren Ernten.
    Anregungen und Tipps, welche Kräuter sich für welchen Balkon oder welche Terrasse eignen finden Sie in der PDF.

  • Zehn bis 30 Prozent Creme bleiben in allen Verpackungen zurück. Das sind im Schnitt 1,14€, die da jedes Mal in die Tonne geworfen werden. Und das muss nicht sein.
    Den Trick, Wasser ins Duschgel oder Shampoo zu machen, den kennen die meisten sicher. Bei Zahnpasta und Creme-Tuben kann man einen Tubenquetscher nutzen und für den wirklich letzten Rest hilft die Schere. Einfach in der Mitte aufschneiden und so den kleinsten Rest rausholen. Das obere Teil schiebt man dann wieder drauf, damit die Creme nicht austrocknet. Bei dickflüssigen Bodylotions geht das übrigens auch weil die Flaschen aber meistens dicker sind, braucht man aber eher ein Cutter-Messer oder ein gutes Küchenmesser.

    Tubenquetscher selber bauen

    Tubenquetscher lassen sich auch sehr leicht selber herstellen.
    Hier gibt es die Anleitung als pdf-Dokument.

  • Salat aus rohem, nicht erhitzten Frischkost-Sauerkraut  - gemischt mit  kleingeschnittenen Äpfeln und Möhren, wer mag, auch mit Staudensellerie. Dazu ein Dressing aus: Senf, Honig, Salz und Olivenöl. Alles gut vermischen, etwas durchziehen lassen und dann genießen. Mit  gerösteten Sonnenblumenkernen bestreuen und den kühlen Temperaturen ein Schnippchen schlagen!           

    Guten Appetit

     

     

  • Wie viel CO2 spart es ein, wenn Sie aufs Bike umsteigen? Welche weiteren persönlichen Vorteile bringt es, Fahrrad statt Auto zu fahren? Eignet sich ein Fahrrad für Berufspendler und Urlaubsfahrten?
    Antworten auf diese Fragen finden Sie z.B. auf der folgenden Seite https://www.wertgarantie.de/ratgeber/nachhaltigkeit/fahrrad/fahrrad-statt-auto-eine-alternative-fuer-umwelt-und-gesundheit

    • Radfahren schont das Klima wie kaum ein anderes Transportmittel

    • Luftschadstoffe und Lärmemissionen werden vermieden

    • Radfahren fördert die eigene sowie die allgemeine Gesundheit

    • Kostenersparnis

    • Radverkehr beansprucht wenig Platz und fördert Lebensqualität auch in Städten

    • Radfahren ist flexibel und vor allem auf Kurzstrecken schnell

  • Jetzt im Moment haben wir wunderbares Wetter um draußen unsere Wäsche zu trocknen. Aber was tun Sie wenn es nasskalt ist oder bei Platzmangel und Sie keinen Trockner haben?
    Interessiert? Dann schauen Sie doch einmal in den PDF-Anhang.