"Tipp der Woche" - Archiv

Vielleicht haben Sie die Tipps aus dem Familienzentrum erst jetzt entdeckt und sind neugierig, was alles schon dabei war?

  • Wie viel CO2 spart es ein, wenn Sie aufs Bike umsteigen? Welche weiteren persönlichen Vorteile bringt es, Fahrrad statt Auto zu fahren? Eignet sich ein Fahrrad für Berufspendler und Urlaubsfahrten?
    Antworten auf diese Fragen finden Sie z.B. auf der folgenden Seite https://www.wertgarantie.de/ratgeber/nachhaltigkeit/fahrrad/fahrrad-statt-auto-eine-alternative-fuer-umwelt-und-gesundheit

    • Radfahren schont das Klima wie kaum ein anderes Transportmittel

    • Luftschadstoffe und Lärmemissionen werden vermieden

    • Radfahren fördert die eigene sowie die allgemeine Gesundheit

    • Kostenersparnis

    • Radverkehr beansprucht wenig Platz und fördert Lebensqualität auch in Städten

    • Radfahren ist flexibel und vor allem auf Kurzstrecken schnell

  • Salat aus rohem, nicht erhitzten Frischkost-Sauerkraut  - gemischt mit  kleingeschnittenen Äpfeln und Möhren, wer mag, auch mit Staudensellerie. Dazu ein Dressing aus: Senf, Honig, Salz und Olivenöl. Alles gut vermischen, etwas durchziehen lassen und dann genießen. Mit  gerösteten Sonnenblumenkernen bestreuen und den kühlen Temperaturen ein Schnippchen schlagen!           

    Guten Appetit

     

     

  • Zehn bis 30 Prozent Creme bleiben in allen Verpackungen zurück. Das sind im Schnitt 1,14€, die da jedes Mal in die Tonne geworfen werden. Und das muss nicht sein.
    Den Trick, Wasser ins Duschgel oder Shampoo zu machen, den kennen die meisten sicher. Bei Zahnpasta und Creme-Tuben kann man einen Tubenquetscher nutzen und für den wirklich letzten Rest hilft die Schere. Einfach in der Mitte aufschneiden und so den kleinsten Rest rausholen. Das obere Teil schiebt man dann wieder drauf, damit die Creme nicht austrocknet. Bei dickflüssigen Bodylotions geht das übrigens auch weil die Flaschen aber meistens dicker sind, braucht man aber eher ein Cutter-Messer oder ein gutes Küchenmesser.

    Tubenquetscher selber bauen

    Tubenquetscher lassen sich auch sehr leicht selber herstellen.
    Hier gibt es die Anleitung als pdf-Dokument.

  • Man sät etwas, kümmert sich darum während es wächst, erntet es und isst es.

    Ein paar Kräuter und Tomaten auf dem Balkon oder der Terrasse zu pflanzen, einen Schrebergarten pachten oder den hauseigenen Gemüsegarten bewirtschaftet: All das ist super für die Umwelt. Und wer einmal sonnengereifte, frisch gepflückte Tomaten aus eigenem Anbau gegessen hat, kann sowieso nie wieder andere gut finden.
    Es muss nicht unbedingt ein großer Garten sein. Selbst auf dem Balkon lassen sich Radieschen und Tomaten ziehen.
    Aber welche Pflanzen sind die richtigen, wenn der Platz begrenzt ist? Damit der eigene Mini-Kräutergarten auf dem Balkon ein Erfolg wird, gibt es einige Dinge zu beachten.
    Und die Kinder haben einen riesen Spaß beim Säen und späteren Ernten.
    Anregungen und Tipps, welche Kräuter sich für welchen Balkon oder welche Terrasse eignen finden Sie in der PDF.

  • Bärlauch - gesund und lecker

    Bärlauch duftet intensiv nach Knoblauch, schmeckt scharf und zugleich herrlich frisch. Er bevorzugt feuchte Böden und hat ab März bis Mai Saison

    Warum Bärlauch so gesund ist, wie Sie ihn selber sammeln und der Verwechslungsgefahr entgehen und  leckere Rezepte - auch aus der KiTa St. Elisabeth -, all das finden Sie hier als pdf-Dokument zum herrunterladen.

  • Mit Essensresten kreativ umgehen

    Pro Sekunde werfen wir in Deutschland 313 Kilogramm Lebensmittel weg. Ja wirklich: Pro Sekunde! In Privathaushalten fallen insgesamt 40 Prozent dieses „Mülls“ an. Solche Zahlen stimmen nachdenklich. Ein Restetag klingt zwar etwas spießig, spart aber definitiv Ressourcen und pflegt außerdem das gute Gewissen. Alles, was die Woche über nicht verbraucht wurde an Lebensmitteln, wird zum Beispiel donnerstags kreativ „verkocht“.

    680 Rezeptideen

    Das Bundesernährungsministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat Resterezepte im Rahmen der Initiative "Zu gut für die Tonne" in einer App für Smartphone- und Tablet-Nutzer gesammelt.
    Mehr als 680 Reste-Rezepte von Sterneköchen, prominenten Kochpaten und Hobbyköchen sind mittlerweile online.
    Mehr Informationen dazu auf https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittelverschwendung/reste-app.html

    Buchtipp

    Und wer lieber in ein Buch schaut, findet viele Inspirationen dazu in dem Buch von Antonia Kögl, die zeigt, wie eine No-Waste-Küche funktioniert (erschienen im Christian Verlag für 19,99 Euro).

  • Insektenhotels

    Nicht nur in der freien Natur, sondern gerade auch in Gärten helfen die vielen nützlichen Insekten dabei, das ökologische Gleichgewicht zu bewahren. Denn sie ernähren sich oft von Schädlingen oder deren Larven, andere wiederum bestäuben die Blüten der Nutzpflanzen und tun das auch dann, wenn Honigbienen aufgrund niedriger Temperaturen nicht fliegen.

    Auf die richtige Füllung kommt es an

    Nisthilfen für Insekten sind gefragt wie nie. Leider ist jedoch der Großteil der sogenannten Insektenhotels eher dekorativ als artgerecht und wird deshalb kaum von den erwünschten Bewohnern angenommen. Dabei gibt es nur wenige, aber wichtige Regeln beim Kauf oder Bau, zum Beispiel mit Ihren Kindern, einer Insektennisthilfe zu beachten.

    Tipps, Links und eine Bauanleitung finden Sie in dieser pdf-Datei zusammengestellt.

  • Strom sparen im Haushalt

    Fast die Hälfte des Stroms wird in Haushalten rund um das Thema Ernährung verbraucht. Wir nutzen Strom zum Kühlen, Gefrieren, Spülen und Kochen.
    Alles wichtig – und doch gibt es Möglichkeiten hier Energie zu sparen.

    • Deckel auf den Topf! Und schon spart man ein Drittel an Energie ein.
    • Vorheizen auslassen! Bei vielen Gerichten ist das Vorheizen des Backofens gar nicht nötig.
    • Wasserkocher nutzen! Er heißt so, weil sich hier drin sogar das Nudelwasser besser kochen lässt als im Topf.
    • Spülmaschine statt Abwasch per Hand. Wer hätte gedacht, dass bequemer auch sparsamer sein kann?
  • Plastik im Alltag vermeiden

    Plastik hat die Welt im Sturm erobert - und wird nun zunehmend zum Problem für die Menschheit. Milliarden Tonnen des praktischen Werkstoffs wurden in den vergangenen Jahrzehnten produziert und verarbeitet, in Form von Verpackungen, beim Bau von Häusern und Infrastruktur, bei der Produktion zahlloser Güter des täglichen Bedarfs und zu unzähligen weiteren Zwecken.

    Gefahr für Natur und Umwelt

    Landet der Kunststoff in der Natur, dann können gefährlichen Stoffe wie Weichmacher, Flammschutzmittel, Farbstoffe und UV-Stabilisatoren an die Umgebung abgegeben werden.
    Tausende von Seevögel und Meeressäuger sterben z.B. jährlich durch unseren Plastikmüll im Meer.
    Wir alle können etwas dazu tun, Plastik im Alltag zu vermeiden, damit die Welt für unsere Kinder lebenswert bleibt.


    Infos und Tipps dazu finden Sie in der angehängten PDF-Datei "Plastik vermeiden".

  • Verschenken Sie doch einfach mal Sachen, die Sie nicht mehr benötigen.
    Einfach einen Karton vor die Tür stellen und schon kann es losgehen.
    Ich verspreche, das macht Ihnen und den Beschenkten Freude.

  • Ein Herz für Bienen zeigen

    Auch Bienen haben Durst. Damit Sie nicht ertrinken, benötigen sie nur eine Tränke mit nur wenigen offenen Wasserflächen.
    Warum bauen Sie nicht einfach selber eine kleine Bienentränke. Die Anleitung gibt es in einer PDF-Datei zum Runterladen.

    Bild und Text: www.livelifegreen.de dem Blog von Dr. Alexandra Achenbach