Schwarzenbek Sommer-Gottesdienstreihe "Popsongs"


Musik gehört in unseren Gottesdiensten einfach dazu! Sie ist kein Anhängsel oder nur schöne Zugabe, sondern verkündet auf ihre besondere Art die biblische Botschaft.
Und das nicht nur in der klassischen Kirchenmusik – sondern auch in Liedern und Musik unserer Zeit, auch in der Rock- und Pop-Musik.

So wird an drei Sonntagen in der Sommerzeit jeweils ein Popsong im Vordergrund des Gottesdienstes stehen – alle Gottesdienste finden jeweils um 9.30 Uhr in der St.-Franziskus-Kirche statt.

4.Juli - Leonard Cohen

Pastorin Sigrun Kühn beginnt am 4. Juli mit Musik von Leonard Cohen, dem 2016 verstorbenen Liedermacher, Sänger, Schriftsteller und Dichter. In vielen seiner Lieder thematisiert er auf seine Art existenzielle Fragen von Freundschaft und Liebe, Leid und Tod.

11. Juli - Sound of Silence

Die Predigt am 11. Juli hält Pastor Andreas Schöer: Mitte der 60iger Jahre veröffentlichten Simon & Garfunkel den Song „Sound of Silence“ („der Klang der Stille“). Seit einigen Jahren nun gibt es eine beeindruckende Coverversion der Metallband „Disturbed“.
Der ungewöhnlich sanfte Sound der sonst so harten Rocker begeistert weltweit. Doch besonders scheint der Inhalt des Liedes den Nerv der Zeit zu treffen.
In dieser düsteren Stille begegnen die Menschen sich mit Gleichgültigkeit.
Sie  reden  nicht mehr miteinander und hören einander nicht mehr zu. Wer kann diesen „Klang der Stille“ durchbrechen?

25. Juli - Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit im Popsong

Der Sonntag am 25. Juli steht unter den Worten: „Wandelt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.“ So schreibt Paulus an die Menschen in Korinth und auch uns zu. Findet sich eine solche Botschaft auch in einem Song in der modernen Musikszene wieder? Gibt es Songs, die uns ebenso auffordern, das Gute in diese Welt zu bringen?
Lassen Sie sich und lasst Euch überraschen, welcher Song dieses Wort des Paulus als Thema hat! Auf den gemeinsamen Gottesdienst freut sich Pastorin Gabriela Wilmer.